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UNKATEGORISIERT 5 Tipps: Kleidung umweltfreundlicher Waschen

5 Tipps: Kleidung umweltfreundlicher Waschen

Wie du beim Waschen das Bedürfnis nach sauberen Kleidern besser mit der Umwelt in Einklang bringst? Und gleichzeitig deine Kleider schonst? Mit diesen umweltfreundlichen 5 Tipps.

Wir Schweizerinnen und Schweizer waschen durchschnittlich ca. 300 kg – pro Kopf und Jahr. Das macht rund 220 Waschgänge. Mit 40 bis 70 Litern Wasser pro Trommel kommt da ziemlich viel zusammen. Und das gilt nur für neuere Waschmaschinen, bei Älteren sind es bis zu 180 Liter pro Wäsche. Obwohl Wäschewaschen im Durchschnittshaushalt «gerade einmal» 12% des Wasserverbrauchs ausmacht, gibt’s hier mit ein paar leichten Tricks Sparpotential. Denn es gilt nicht nur den Wasserverbrauch einzudämmen, sondern auch den Stromverbrauch und die Belastungen fürs Abwasser.

 

1. Tipp: Je tiefer die Waschtemperatur, desto besser

Eine weitverbreitete Waschempfehlung lautet: Normal verschmutzte Kleidung bei 40 Grad waschen, stark verschmutzte bei 60 Grad. Doch bei leicht und normal verschmutzter Wäsche reichen auch 20-30 Grad, 60-Grad-Wäsche kann bei 40 Grad gewaschen werden. Bei diesen Temperaturen entfalten Waschmittel bereits ihre volle Waschkraft. Wer statt mit 60 nur mit 30 Grad wäscht, spart pro Wäsche ca. 2/3 Strom.

Apropos: Bei unseren LEGNA T-Shirts aus Holzfasern haben wir als Pflegehinweis ursprünglich 40 Grad kommuniziert. Dies werden wir für die nächste Generation auf 30 Grad anpassen.

 

2. Tipp: Nachhaltiges Waschmittel wählen

Beim Waschmittel sollte ausschliesslich auf Produkte gesetzt werden, die frei von Mikroplastik und gut biologisch abbaubar sind und in einer recycelten Verpackung daherkommen. Die Waschstreifen von unseren Freunden vom Schweizer Startup bluu entsprechen all diesen Kriterien.

Die Waschstreifen von bluu bieten viele Vorteile: Mehr Platz Zuhause, kein Schleppen, keine klebrigen Behälter oder lästiges Pulver auf dem Boden. Dazu dosierst du super einfach: 1 Streifen für 1 Waschladung. Solche Waschstreifen sind super praktisch für weisse, dunkle oder bunte Wäsche von 15 – 95 Grad.

Wir vom Team Muntagnard sind bereits begeistert. Und die Waschstreifen überzeugen uns nicht nur aus Nachhaltigkeitsperspektive: Die Variante «Alpenfrische» erinnert uns sogar beim Wäschewaschen an unsere geliebten Bündner Bergen. Uh koga guat!

Zur Website von bluu

3. Tipp: Den Tumbler auslassen

Lufttrocknen ist immer die bessere Wahl! Der Verzicht auf den Trockner ist wahrscheinlich die wichtigste Entscheidung, wenn es darum geht, den Stromverbrauch zu reduzieren und Kleidungsstücke in guter Form zu halten.

 

4. Tipp: Weniger ist mehr

Das Waschen der Kleidung nach jedem Gebrauch ist oft mehr eine Frage der Gewohnheit als der Hygiene. Weniger Waschen verlangsamt das Verblassen der Farben und das «Altern» der Kleidung. Viele Kleidungsstücke müssen nur gut gelüftet und ausgeschüttelt werden, um wieder tragbar zu sein. Und viele Flecken können mit einer Fleckenbehandlung behandelt werden. Das ist nicht unhygienisch, sondern entlastet sowohl Wäschekorb als auch Geldbeutel. Pro-Tipp: Wenn gewaschen wird, dann die Wäsche von Innen nach Aussen wenden. So bleiben sie länger schön.

Wie pflege ich meine Muntagnard Produkte?

 

5. Tipp: Auf plastikfreie Kleidung setzen

Bei Kleidung, die Polyester – also Plastik – enthalten, gerät bei jedem Waschgang Mikroplastik ins Wasser, was umweltbelastend für Gewässer und Böden ist. Darum: Beim Kleiderkauf auf natürliche Stoffe wie zum Beispiel Baumwolle, Holzfaser oder Wolle setzen.

Wusstest du, dass viele Marken zwar auf ein biobasiertes Hauptmaterial wie Baumwolle setzen, nicht aber beim Nähgarn und Waschetikett? Heutzutage ist es leider die Norm, dass dabei auf Polyester gesetzt wird. Darum setzen wir beim gesamten Kleidungstück (Stoff, Label, Nähgarn) auf dasselbe, biobasierte Material. Unser T-Shirt LEGNA war gar das 1. zertifiziert plastikfreie Kleidungsstück der Welt gemäss flustix.com. Ein Nähgarn oder Waschetikett aus Polyester führt zwar nicht zu einer erheblichen mikroplastischen Verschmutzung, für die Wiederverwertung/Recycling der Produkte ist es jedoch hinderlich.

 

 

Noch mehr Waschtipps gefällig? Unbedingt auf dem Blog von bluu vorbeischauen.

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