FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

Muntagnard ist romanischen Ursprungs, wobei je nach Person und Ort in Graubünden die Meinungen auseinandergehen, ob dieses Wort auch tatsächlich existiert. Grundsätzlich besteht es aus “Muntagna”, was ziemlich übereinstimmend von allen als “Berg” übersetzt wird.

Muntagnard steht also für “von den Bergen kommend” oder “Bergler”; Muntagnarda wäre die weibliche Form: eine “Berglerin”.

Auf jeder Produktseite kannst du unter „Grössentabelle“ nachlesen und dir unsere detaillierten Masstabellen ansehen. Du bist dir trotzdem noch nicht sicher? Sende uns eine E-Mail an [email protected], um eine persönliche Grössenberatung zu erhalten. Sobald du deine Grösse bei einem Produkt gefunden hast, musst du nicht mehr über die Grössenänderung nachdenken. Basierend auf deiner T-Shirt-Grösse werden alle nachfolgenden Produkte mit gleicher Grösse passen.

Um herauszufinden, wann fehlende Grössen oder Farben wieder erhältlich sind, schreibe uns gern eine Email auf [email protected]. Wir werden dir gern direkt antworten und dich ein zweites Mal benachrichtigen, sobald wir den Artikel wieder an Lager haben.

Du kannst mit den gängigen Kreditkarten wie auch mit PayPal, Twint etc. bezahlen. Solltest Du Vorauszahlung wünschen oder Probleme bei der Bezahlung haben, schreib uns doch einfach unkompliziert kurz eine Mail mit sämtlichen Angaben an [email protected].

Derzeit bieten wir hauptsächlich den Versand in die Schweiz an und dies ist ab einem Warenwert von CHF 100.- versandkostenfrei. Für Kunden in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien etc. versenden wir das Paket zu CHF 20.- Versandkosten – alles darüber Hinausgehende übernehmen wir. Die Schweizerischen Mehrwertsteuer von 7.7% vom Gesamtbetrag überweisen wir dir zurück, sodass der Nettobetrag bezahlt werden muss. Allerdings können noch lokale Steuern anfallen – bitte bedenke dies bei deinem Kauf. Die lokalen Steuern und Abgaben gehen auf Kosten des Kunden und übernimmt Muntagnard nicht. Solltest du nicht in den oben genannten Ländern wohnhaft sein, möchtest aber trotzdem ein MUNTAGNARD Produkt dein Eigen nennen, dann sende uns einfach eine kurze Nachricht an [email protected] und wir finden bestimmt gemeinsam eine passende Lösung.

Sobald Du die Versandbenachrichtigung erhalten hast, ist dein Paket auf dem Weg. Über den Link (Sendungsnummer) in der Versandbestätigung kannst du den Status deines Pakets jederzeit verfolgen und überprüfen (derzeit nur in der Schweiz möglich). Du hast keine Benachrichtigung erhalten? Stell bitte sicher, dass die Email nicht im Spam-Ordner gelandet ist und sende uns eine Email an [email protected] mit deinen Kontaktdaten und deiner Bestellnummer und wir werden uns schnellstmöglich darum kümmern und dich benachrichtigen.

Natürlich! Sende uns doch bitte kurz eine Email an [email protected] mit deiner Bestellnummer und welche Artikel Du retournieren möchtest. Die Jacke kann problemlos in der gelieferten Kartonschachtel wieder zurückgesendet werden, einzelne T-Shirts kann man entweder in der gelieferten Papiertasche retournieren oder ganz einfach in einem Gross-Couvert. Umtausch und Rückgabe nur von unbenutzten Artikeln und innert 14 Tagen nach Erhalt möglich.

Uns ist es enorm wichtig, dass wir die Herkunft unserer Rohmaterialien genau kennen und vor allem auch verstehen, wieso ein gewisses Material aus ökologischer Sicht besser oder schlechter ist als ein anderes. Bei der Bio-Baumwolle sind wir keineswegs abgeneigt, diese zu nutzen. Leider ist es jedoch oftmals nicht ganz einfach herauszufinden, woher das Rohmaterial denn genau stammt und ob es sich dabei auch tatsächlich um Bio-Baumwolle handelt (mehr hierzu im Blog). Deshalb wollen wir Baumwolle nur anbieten, wenn diese idealerweise europäischen Ursprungs ist und wir von Anbau bis zum fertigen Stoff unseren Kunden garantieren können, dass alles so zu und her ging, wie wir es auch behaupten. Mit unserem Schaffen und unserem Produktangebot wollen wir vor allem eines erreichen: glaubwürdig ökologisch sinnvolle, hochwertige und schöne Alternativen zur derzeitigen Mode (ob Öko oder nicht) anbieten.

Gute und berechtigte Frage: MUNTAGNARD als Kleidungsunternehmen ist wohl ziemlich unkonventionell entstanden. Dario und Dario haben beide im August aufs Blaue hinaus gekündigt, um nach Jahren in der strategischen und Nachhaltigkeitsberatung selbst ein Unternehmen zu gründen. Klar war: Was auch immer es wird: Ökologische & soziale Nachhaltigkeit ist der Grundwert und der Ausgangspunkt sämtlichen unternehmerischen Denkens, um ein finanziell nachhaltiges Unternehmen aufzubauen. Nach zahlreichen Geschäftsmodellen in unterschiedlichsten Industrien hatten wir unsere Passion gefunden. Wir wollten und werden eine Jacke herausbringen, die komplett organischen Ursprungs und biologisch abbaubar ist, wobei diese höchsten Qualitätskriterien entspricht. Wir haben uns also auf den Weg gemacht und uns über 2 Jahre bereits mit dem Thema nachhaltige Textilien und Produktion befasst. Wir sehen unsere Daseinsberechtigung nur darin, dass wir glaubhaft hochqualitative Kleidung herstellen, die nach nachhaltigsten Kriterien produziert wurden. Dies für all jene, die gern nachhaltige Kleidung kaufen würden, dafür allerdings nicht auf Qualität, Komfort und Stil verzichten wollen. Mit gutem Gewissen – sollte neue Kleidung benötigt werden. Dieses Ziel werden wir stets verfolgen und ist unser Versprechen an unsere Kunden.

Zunächst: Recycling ist in der Tendenz immer besser, als Produkte neu herzustellen. Insbesondere ist dies der Fall bei Materialien, die chemisch nicht reagieren und über hunderte, wenn nicht gar tausende Jahre nicht biologisch abbaubar sind. Mikroplastische Verschmutzung stellt ein riesiges Problem dar. Neben Autoreifen und Kosmetika sind Textilien eine der grössten Verursacher mikroplastischer Verschmutzung. Ob jetzt Synthetik neu hergestellt wird oder recycelt wird, das Problem bleibt bestehen: auch mit dem rezykliertem Polyester / PET wird neue Mikroplastik produziert. Es gibt noch weitere Gründe, die für uns gegen die Verwendung auch recycelter Synthetik sprechen, wie bspw.

  • Der Mythos unendlicher Recycling-Fähigkeit von Synthetik-Fasern (nur ein Zyklus von ~3 Mal ist möglich nach unserem derzeitigen Kenntnisstand)
  • Der ungelösten Recyclingrate bei Kleidung selbst (von nur ca. 1% derzeit, Rest ist “Downcycling”)
  • Der für uns noch unklaren Antwort, ob denn Recycling von Synthetik tatsächlich ein ressourcenschonenderer Herstellungsprozess darstellt, als diese anderweitig zu verwerten und neue Fasern herzustellen (Daten sind schwierig zu erhalten und wir fragen uns, ob nicht die Produzenten aktiver darüber kommunizieren würden. Miteinrechnen muss man ja den Transport für das Einsammeln der Synthetik, komplizierten und ressourcenintensiven Trennungsprozessen der unterschiedlichen Plastikarten, zuführen von neuer Synthetik zur Qualitätssteigerung etc.)

Bei unseren Holzfasern handelt es sich zwar nicht um eine Naturfasern wie bspw. Baumwolle oder Leinen, da nicht direkt Holzfäden eines Baumstammes abgelöst werden können, um daraus direkt ein Garn und Textil zu erstellen, aber es ist im Grundmaterial und Endprodukt natürlich und biologisch abbaubar. Es ist dabei enorm wichtig zu beachten, um welche Art von Holzfasern (Zellulosefasern) es sich handelt und wie diese verarbeitet wurden. Da wir dies in unserem Fall genau wissen wollten und nicht «nur» der Literatur (bspw. hier) glauben wollten, haben wir uns für einen spezifischen Labortest unseres finalen Produktes entschlossen. Unsere holzbasierten Fasern werden zwar anhand eines sogenannt semi-synthetischen Verfahrens verarbeitet (geschlossener Kreislauf mit non-toxischem Lösungsmittel), sind im Endprodukt aber komplett plastikfrei und biologisch abbaubar. Mehr zur Plastikproblematik bei Textilien und den derzeitigen Herausforderungen findet man u.a. bei Flustix.

Eine wohlgemerkt vielschichtige Frage.

Zunächst: Vegan bedeutet nicht per se und nach jeder Definition, dass ein Produkt oder Material nachhaltig ist. Ein naheliegendes Beispiel ist Synthetik: Wo es nicht tierischen Ursprungs ist, sind die ölbasierten biologisch nicht abbaubar. Dies gilt auch für den Fall, dass man beispielsweise Polyester recycelt: Mikroplastische Verschmutzung ist eine immer mehr Leuten bewusst werdendes Problem, das bereits jetzt besteht. Mit diesem einfachen Beispiel merkt man also schnell, dass je nach persönlichem Standpunkt und Wert unterschiedliche Materialien und Stoffe als “nachhaltig” definiert werden. Fair enough.

Wie stehen wir zu diesem Thema?

Weiter oben haben wir ausgeführt, dass wir die mikroplastische Verschmutzung als ein grosses ökologisches Problem erachten und uns deshalb auf Materialien organischen Ursprungs fokussieren möchten, die biologisch abbaubar sind. Dazu gehören für uns auch tierische Rohstoffe – unter speziellen Bedingungen. Diese Bedingungen können wie folgt zusammengefasst werden:

  • Die tierischen Rohstoffe sind schweizerischen Ursprungs und werden derzeitig nicht oder nur unzureichend verwertet. Dies ist einerseits bei der Schweizer Wolle der Fall, welche über Jahre schlichtweg von den Bauern noch auf den Feldern verbrannt wurde, weil diese keine Verwertung fand (mehr dazu bald in einem spezifischen Blog Post). Andererseits werden in der Schweiz 12’000 bis 15’000 Wildtiere, vorwiegend Hirsche, pro Jahr zur Bestandskontrolle gejagt. Ob man diese Jagd nun gut findet oder nicht: Neben den guten Fleischstücken landen grosse Teile auf den Kadaverstellen, inklusive der Haut. Dies finden wir eine unbefriedigende Lösung. Entsprechend empfinden wir es als eine sinnvolle Idee, die Haut ökologisch sinnvoll zu Leder gegerbt in unseren Produkten verwenden zu können. Sozusagen in beiden Fällen ein “zweites Leben” schenken.
  • Wir werden in Zukunft vor allem recycelte Wolle, auch nicht-schweizerischen Ursprungs, in unsere Materialauswahl miteinbeziehen. Hierbei handelt es sich bspw. um post-production und post-consumer recycelte Wolle.

Um das Thema abzurunden: Wolle von Schafen, die ausschliesslich für die Wollproduktion gehalten werden (z.B. Merino-Wolle), verwenden wir beispielsweise aus zwei Gründen nicht:

  • Die Wolle kommt von Übersee und somit nicht von Europa (vorwiegend Australien und Neuseeland, aber auch aus Südamerika)
  • Wolle per se (wird ihr nicht “ein zweites Leben” zugeführt wie im Falle Schweizer Wolle), ist aus ökologischer Sicht eines der ressourcenintensivsten und somit belastendsten Rohmaterialen, wenn CO2-Äquivalenzwerte verglichen werden. Ja, auch wenn nun alle Marken damit werben, wie nachhaltig es sein soll (womit nicht gesagt werden soll, dass es komplett unsinnig ist oder keine Vorteile hätte: es ist aber einfach nicht “super nachhaltig”, wie viele es suggerieren wollen).

Es gibt viele Ansätze und Brands, die sich ganz der Nachhaltigkeit verschreiben. Nachhaltigkeit kann auch je nach Ansichtsweise unterschiedlich definiert werden. Ein Beispiel: Für Persönlichkeiten, die vegane Kleidung bevorzugen, gelten wir wohl nicht als nachhaltig, obwohl wir Materialien und Stoffe tierischen Ursprungs nur unter sehr spezifischen Umständen verwenden (siehe oben). Gleichzeitig würden wir vegane Kleidung unter vielen Umständen als “unnachhaltig” erachten. Dies ist stets Ansichtssache und basiert auf persönlichen Werten und Einstellungen.

Für uns haben wir folgende Nachhaltigkeits-Prinzipien aufgestellt, nach denen wir streben und die durchaus weiter gehen, als Du sie sonst bei einem einzigen Brand finden kannst:

  • Transparenz: Wir schauen uns die gesamte Wertschöpfungskette an, von Rohstoff über Fasergewinnung, Spinnen, Verweben/Verstricken, Färben und Veredeln, Konfektion
  • Produktionswege: Wir regionalisieren die gesamte Supply Chain nach Europa, um Transportwege übersichtlich zu halten und persönliche Kontakte mit Besuchen mit unseren Produktionspartnern zu gewährleisten.
  • Sozialstandards: Wir sind bestrebt, Produktionspartner sämtlicher Wertschöpfungsstufen auszuwählen, die faire Arbeitsbedingungen anbieten. Obwohl angenommen werden darf, dass in unseren Produktionsstätten in EU-Ländern Sozialstandards generell eingehalten werden, versuchen wir nach Möglichkeiten eines Start Ups weiter nachzuhaken und priorisieren solche, die über weitere Nachweise verfügen.
  • Rohmaterialien: Wir wählen Rohmaterialien nach deren ökologischer Lebenszyklus-Analyse aus: Synthetik verwenden wir nicht aufgrund mikroplastischer Verschmutzung; Baumwolle nur nach konkreter Rückverfolgbarkeit; tierische Materialien nur, falls schweizerischen Ursprungs und zur Verwertung (Schweizer Wolle, Schweizer Hirschleder).
  • Produktionsprozesse: Wir stellen sicher, dass sämtliche Produktionsschritte nach mindestens einem der derzeitig als führend erachteten ökologischen Zertifikate-Standards (z.B. C2C GOTS, Bluesign, Oekotex Step) verfolgt werden. Ja: sämtliche, inklusive Färben und Veredeln.
  • Design / Zirkularität: Wir designen unsere Kleidungsstücke nach Prinzipien der Zirkularität: Einerseits versuchen wir, “Stoff-Blends” (also Mischungen unterschiedlicher Fasern in einem Stoff) zu vermeiden, sodass die Stoffe und Materialien einfacher zu recyclen sind. Andererseits wählen wir Rohstoffe für Materialien so aus, dass sie potentiell biologisch abbaubar sind, um negative Umwelteinflüsse weitmöglichst einzudämmen, sollte ein MUNTAGNARD-Kleidungsstück in die Umwelt gelangen.

All diese Kriterien einzuhalten – insbesondere entlang der gesamten Wertschöpfungskette – ist enorm komplex und setzt einen enormen Entwicklungsaufwand voraus. Wahrscheinlich sind wir deshalb auch die langsamsten in der Entwicklung neuer Produkte, die es gibt. Immer wieder stossen wir auf Herausforderungen – wollen jedoch keine Kompromisse eingehen müssen, was wir bisher mit mitunter grossem Frustrationspotential mit gutem Gewissen einhalten konnten.

Ausserdem sind wir in ständigem Austausch mit Experten aus dem Nachhaltigkeits- und Textilbereich, um uns bezüglich neuen Informationen, Entwicklungen und Erkenntnissen auszutauschen und stets informiert zu sein. Durch stets offene Kommunikation ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, transparent über unser Geschäftsgebaren Auskunft zu geben. Ausserdem sind wir uns als produzierendes Unternehmen in einem komplexen Umfeld natürlich bewusst, dass auch wir uns mal irren oder dass Fehler passieren können. Auch wenn wir dies nicht hoffen, ist es für uns Ehrensache, diese offen und transparent zu kommunizieren.

Solltest Du Inputs, Anregungen und Verbesserungsvorschläge haben: Bitte teile sie uns gern mit!

Nachhaltigkeitszertifikate sind sehr gute Anhaltspunkte dafür, dass Prozesse innerhalb der Wertschöpfungskette oder Organisationen ein gewisses Level an Standards einhalten. Dies erachten wir als sehr hilfreich. Schwierig wird es, sich auf einzelne festzulegen, da jeweils Zertifikate unterschiedliche Belange im gesamten Prozess spezifisch ausweisen und viele Brands solche unserer Meinung nach auch nur für Greenwashing / zu Marketingzwecken benutzen.

Wie weiter oben erläutert, ist unser Bestreben und unsere Daseinsberechtigung nach unserem Verständnis nur gegeben, wenn wir solche Standards einhalten können. Sollten wir dies nicht schaffen, haben wir diese nicht. Wir sind stets bestrebt, einen Schritt weiterzugehen und uns diesbezüglich noch weiter zu verbessern.

Wir fühlen uns jedoch nicht verpflichtet, dafür viel Geld zu bezahlen – was wir als Start Up auch nicht in jedem Fall können. Gern geben wir jedoch Auskunft über die Auswahl von Materialien, Prozessen oder Produktionspartnern, sollten diese Informationen einmal fehlen.

Eine Ausnahme bildet das “flustix”-Zertifikat beim T-Shirt LEGNA: Da häufiger der unbegründete Vorwurf gefallen ist, TENCEL Lyocell sei doch nur “Plastik”, haben wir unser T-Shirt genau darauf testen lassen, um solche Diskussionen abkürzen zu können. Als erstes Kleidungsstück weltweit können wir dafür garantieren, dass im T-Shirt LEGNA eben kein Plastik drin ist.

Weitere Zertifizierungen sind jedoch nicht angedacht.

Wahrscheinlich unsere Lieblingsfrage, die uns auch schon mehrmals gestellt wurde. Wären auf jeden Fall wohl sehr witzige oder ziemlich unkreative Eltern – je nach Betrachtungsweise.

  • Perfekt für Herbsttage, wenn's mal warm und mal kalt ist.🍂⬇EN
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Unser super weicher und atmungsaktiver Allrounder LEGNA gibt's für Männer auch als Langarm Shirt. 100% aus Holz.
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Perfect for changing autumn days 🍂
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Our super soft & breathable all-rounder LEGNA is also available as a long-sleeved shirt for men. 100% made of wood.
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#essentiallydiffernt #rethinkingtextiles
  • Wir wurden für den Jungunternehmerpreis Graubünden 2021 nominiert! 🥳
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Tagtäglich gehen wir als Bünder Start-up die Extrameile, um nachhaltige Textilinnovationen begehrenswert und zugänglich zu machen. Eine solche Nomination verleiht uns noch mehr Aufwind, dankeschön dafür @jungunternehmerforum!
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Der Preis wird am 27. Oktober bereits zum 9. Mal verliehen. Herzliche Gratulation an die weiteren Nominierten @rivetmateworld und @conarch.ch. 
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Bitte votet jetzt für uns:
➡️ Schreibe per SMS/WhatsApp MUNTAGNARD an +41 79 821 53 22 
➡️Pro Handynummer zählt 1 Stimme 
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Grazia fitg! ❤
  • Warum einen Kompromiss zwischen Stil, Qualität und Nachhaltigkeit eingehen? ⬇EN
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LANA ist eine dezente Jacke, die durch ihre Eleganz und Qualität besticht. Und dich für lange Zeit als nachhaltige Begleiterin warm halten wird. 🧥🌍
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Why compromise between style, quality and sustainability?
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LANA is a sustainable jacket that wows with its elegance and quality and will follow you on your path for a long time. 🧥🌍
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#essentiallydiffernt #rethinkingtextiles #swissmade
  • 🌲Tannengrün das neue Schwarz? ⬇EN
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Muntagnard steht für minimalistischen Stil ohne Kompromiss. Inspiriert von der Natur ist unsere Farbauswahl eher dezent. Doch wir haben auch den einen oder anderen Farbtupfer für die Garderobe. Wie wäre es beispielsweise mit Grün?
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Is pine green the new black? 🌲
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Muntagnard offers minimalistic style without compromise. Inspired by nature, our colour selection is rather subtle. But we do have a splash or two of colour for the wardrobe. How about green, for example?
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#essentiallydiffernt #rethinkingtextiles
  • Ein verstecktes Juwel in Graubünden, unserer Heimat. Wer weiss, wo das ist? ⬇️EN
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A hidden gem in Graubünden, our home. Who knows where that is? 🙃
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📷: @steve.hadorn 
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#switzerland #swissmade #urbanpathfinders
  • 🥶 Kürzere Tage. Längere Jacken. ⬇️ EN
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Nachhaltige Mode für tiefere Temperaturen: Die 𝗟𝗔𝗡𝗔 𝗪𝗼𝗹𝗹𝗷𝗮𝗰𝗸𝗲𝗻 sind aus biobasierten Materialien gefertigt. Ohne Kompromiss in puncto Stil und Qualität.
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Shorter days. Longer coats. 
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Sustainable clothes for lower temperatures: Crafted with bio-based material, 𝗟𝗔𝗡𝗔 𝘄𝗼𝗼𝗹 𝗰𝗼𝗮𝘁𝘀 are without compromise in style and quality.
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#essentiallydiffernt #rethinkingtextiles #swissmade #swissdesign
  • Handcrafted in Switzerland.🇨🇭 Our LANA jackets are produced in a small factory in the canton of Schwyz. 
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Tailoring experts make our designs a reality - And we are incredibly grateful for their precision, know-how and shared passion.
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#essentiallydifferent #swissmade
  • ⚠️OUT NOW! We proudly present our latest development, the 𝗻𝗲𝘄 𝗟𝗔𝗡𝗔 𝘄𝗼𝗼𝗹 𝗷𝗮𝗰𝗸𝗲𝘁. As a daily companion to the office, a guaranteed eye-catcher at the evening gala or for a stylish Sunday stroll.

New style, same characteristics: 
• Outer shell made of 100% Swiss wool
• Lining made of high-quality wood-fibres
• Details feature nuts and Swiss deer leather
• Hand made in Switzerland 🇨🇭

#essentiallydifferent #rethinkingtextiles #swissmade
  • Moving mountains.🏔 We move mountains to make sustainable textile innovations desirable and accessible. 
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📷: @alpine_treasures 
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#switzerland #swissmade #urbanpathfinders
  • It‘s this time of the year again: In fall the sheep are shorn. Swiss Alp wool is the main raw material of our LANA jackets. 🐑🇨🇭
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#essentiallydifferent #rethinkingtextile
  • Essentially different materials ♻️
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We only use renewable, recycled and / or biodegradable raw materials and ensure that the ecological footprint from cultivation to the end of the product’s life is kept as low as possible.
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Hand made in Switzerland. 🇨🇭
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#rethinkingtextiles #swissmade
  • Small update from the Swiss factory that produces our LANA jackets: Cutting nearly every single piece by hand is a thing of the past with their new fabric cutting machine. Check out our Stories to see the machine in action! ✂ 
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This makes our on-demand production more agile and most importantly, cutting waste is further reduced. We like!
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#essentiallydifferent #swissmade
  • Go green! Our LANA jacket is the most sustainable companion for the colder season. In the mountains, the city and everywhere in between.
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Available in Green and Blue.
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#rethinkingtextiles #essentiallydifferent
  • Gloomy days can be beautiful, too. Thanks @andrestummer for the reminder with this breathtaking shot from 📍 Zug.
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#switzerland #swissmade #urbanpathfinders
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